gamescom Mittwoch: Der Fachbesuchertag

(Zusammenfassung fehlt.)

geschrieben von Яedeemer Dienstag, 11. August 2015 um 22:48 UhrDarstellungsfehler möglich

(Kurz was vorweg: Der Post vom letzten Jahr ist zwar seit kurz nach der Messe fertig, fehlt hier aber aus bestimmten Gründen noch, u.a. weil ich mir wegen der Tauglichkeit eines der viel zu wenigen Bilder nicht sicher bin.)

Dieses Jahr hat mich Overwolf zur gamescom eingeladen: Ich bekomme eine Ausstellerkarte und 3 Übernachtungen im Hotel Maritim (229,95 pro Nacht, falls jemand fragt).

Die Übernachtung von Mittwoch auf Donnerstag ist nicht enthalten und dank des Sparpreis Aktion und der Nutella-Bahncard ist es deutlich günstiger, nach Hause zu fahren – 28,50. Die Hinfahrt verläuft (als übrigens einzige Bahnfahrt) komplett problemlos. Ich bin um 11:55 an der Messe und bekomme mein Ausstellerticket.

Als erstes treffe ich mich mit Ashlee Apfelkuchen. Die und ihre Freunde haben ein Presseticket bekommen und spielen gerade GW2. Ich stehe fast die kompletten 20 Minuten Spielzeit neben Ashlee, aber die ist so konzentriert, dass sie mich und mein Winken nicht bemerkt. Nach einer Begrüßung gehe ich auch erstmal GW2 spielen. Eigentlich wollte ich mit Ashlee irgendwo Karaoke spielen wie vor zwei Jahren, aber es gibt einfach kein Spiel. Letztes Jahr war sie nicht da und ich habe gegen einen Typen mit Rammstein-Fanshirt Call Me Maybe gesungen und knapp gewonnen.


Der Teppich ist zwar weder nass noch rutschig, aber falls sich doch mal wer hinlegt, kann niemand sagen, man hätte ihn nicht gewarnt.

Zur GW2-Demo, für die man selbst am Pressetag etwa 1 Stunde anstehen musste, da es nur 10 Computer (aber 25 Bildschirme) gab: Bevor es losgeht, bekam man eine kleine Einweisung. Man kriegt drei Boxen mit Ausrüstung, Waffen und Upgrades ins Inventar gelegt. Aufmachen darf man die aber nicht alle, denn wenn das Inventar voll ist, geht das Spiel nicht mehr weiter, weil Bug uns so. Ähm ja. Man lief zuerst einmal quer durch die Silberwüste und dann musste man hoffen, dass die vier anderen Gruppenmitglieder bei der Abfrage, ob sie überhaupt Heart of Thorns spielen wollen (da das als Instanz gilt), mit „Ja“ antworten. Als letzteres auch nach mehreren Minuten nicht der Fall war, bin ich mit nur zwei anderen rein. Geschichtsmissionen sind in GW2 aber kein Zuckerschlecken, wir kommen dennoch einigermaßen weit.
Dafür, dass man sich HoT angetan hat, gab’s sogar noch Geschenke. Als Markierung hat man mir mit einer Art Edding einen Strich auf die Hand gemalt. Der wurde dann durchgestrichen.


Worms-Wurm. Wer mit ihm posierte, bekam dabei eine Heilige Granate in die Hand. Irgendwie war der Wurm nur am heutigen Pressetag da, zumindest habe ich ihn danach nie wieder gesehen.

Danach verschaffe ich mir einen Überblick über die Messe und gewinne beim Samsung-Stand eine SDHC-Karte. Die sind sogar ehrlich genug, bei der Frage nach drei Vorteilen von SSDs „Langlebigkeit“ nicht als einen Vorteil zu werten. Als ich mich gerade für Need for Speed angestellt habe, kommt eine E-Mail rein, dass die Bahn keine Lust hat, pünktlich zu fahren. Ich entscheide mich, einen Zug früher zu nehmen, da ich morgen früh wieder zur Messe fahre. Für Need for Speed reicht die Zeit trotzdem noch. Man fährt ein kurzes Sprint-Rennen und muss danach die Stadt zerlegen, wobei der Sachschaden bewertet wird. Ich werde dritter von etwa 30 Spielern, nachdem ich lange zuvor zweiter war. Ich freue mich, denn zuvor hatte mir wer erzählt, dass die Top 8 ein T-Shirt bekommt, bekommt aber nur der Sieger. Meh.

Ich renne zum TeamSpeak-Stand, wo ich meine Tasche abgegeben habe, und von dort weiter zum Bahnhof. Leider verliere ich auf dem Weg eines der Geschenke vom GW2-Stand, das ich da schon einer Freundin versprochen habe.

Der frühere Zug, den ich nehme, ist auch nicht pünktlich. Ich muss in Hannover umsteigen und habe dafür nur 0 statt eigentlich über 15 Minuten Zeit. Da ich bereits darin geübt bin, in Bremen Hbf aus selbem Grund von Gleis 2 zu Gleis 5 zu rennen, kann ich diese Fähigkeiten auch auf den Sprint von Gleis 9 zu 12 anwenden und komme tatsächlich etwa 75 Minuten früher zu Haus an, als ich eigentlich angekommen wäre, weil ich mit ICE fahren durfte.


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