Süd-Afrika Tag 11: Hlane, Ngomane, Jeppe’s Reef, Malelane, Numbi – Erster Kontakt mit dem Krügerpark

Wir verlassen Swasiland und fahren durch den Krügerpark zum nächsten Campingplatz

geschrieben von Яedeemer Sonnabend, 5. August 2017 um 19:37 Uhr

Ich stehe extra früh auf, um beim Wasserloch ein paar Beobachtungen zu machen. Allerdings ist dort nichts los.

Frühnebel am Hlane-Wasserloch
Frühnebel am Wasserloch

Als wir gerade mal 20 Minuten am Frühstücken sind, jagt uns unser Reiseleiter ohne Vorwarnung um Bus. Einige Leute sind noch lange nicht fertig.

Warum so früh? Vermutlich, um Zeit dafür zu haben, sich mal wieder ordentlich zu verfahren. Wir fahren nämlich ins Zucker-Anbaugebiet. Dort verfahren wir uns in eine gut 10 Kilometer lange Sackgasse.

Zuckerfabrik
Zuckerfabrik
Menschen ernten Zuckerrohr
Zuckerrohrernte
Das Rohr wird von Menschen geschnitten und anschließend von einer Maschine aufgelesen.

Wir überqueren den Grenzübergang Jeppe’s Reef und machen in Malelane Halt. Dort können wir uns was zum Mittagessen kaufen. Ich gehe zum Fastfood-Restaurant Chicken Licken. Das ist übrigens sehr sehr günstig.

Coladose, Burger und Pommes
Dieses Menü kostet 34,90 Rand (gut zwei Euro).

Dann fahren wir in den Krügerpark. Bereits vor dem Eingang lassen sich auf der Brücke über den Crocodile River einige Tiere sehen, darunter auch Krokodile:

Crocodile River
Crocodile River
Sattelstorch
Sattelstorch, ein ziemlich seltenes Tier
Krokodil
Krokodil, der Crocodile River macht also seinem Namen alle Ehre
Flusspferde
Nilpferde
Malelane-Tor zum Krüger-Nationalpark
Malelane-Tor

Im Park geht es dann direkt weiter.

Breitmaulnashorn
Breitmaulnashorn (Weißes Nashorn)
Das heißt Weißes Nashorn, weil das Breit in Breitmaulnashorn auf Englisch wide heißt, was wie white klingt. Beide Nashörner haben dieselbe Farbe.
Tüpfelhyäne
Tüpfelhyäne, gehört zu den Ugly 5 (Hässliche 5), ist aber eigentlich ganz niedlich
Elefanten mit Jungtier
Elefanten mit Jungtier
Giraffe ragt aus einem Wald heraus
Giraffe
Büffel-Jungtier
Büffel-Kälbchen
Büffel gelten als die gefährlichsten Tiere Afrikas und neben AIDS und Tuberkulose eine der häufigsten vermeidbaren Todesursachen Südafrikas. Insbesondere wenn alte Tiere zurückgelassen werden (Dagger Boys), die dann wahllos einfach alles angreifen, was sich bewegt.
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Irgendwann mache ich noch mal ein Video dazu. Aber nicht in dieser Lodge, wo Internet für 20 Minuten pro Aufenthalt kostenlos ist und danach 50 Rand pro Stunde kostet. Wir sind hier auf kubanischem Niveau.


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