Australien Abend 7: Melbourne – Summer Market at Queen Victoria Market und noch mehr Kusus

Nudeln und Niedlichkeit, vereint in nur einem einzigen Post! Und außerdem klären wir noch, woher eigentlich Europaletten kommen.

geschrieben von Яedeemer Mittwoch, 20. Februar 2019 um 13:54 Uhr

Heute Abend gehen wir zum Sommermarkt beim Queen Victoria Market. Letzteres sind zwei Hallen und noch ein bisschen mehr. Beim Summer Market wird dort Street Food verkauft. Hierbei dominieren ausländische Speisen. Auch kleine Ländern wie Zypern sind vertreten, aber Deutschland nicht. Ich schlage der Reiseleiterin vor, sie könne diese Lücke ja füllen, aber sie meint, sie habe dafür keine Zeit.

Summmer Market at Queen Victoria Market
Blick in eine der beiden Hallen (HDR-Bild)
Scheinbar fliegende Spagetti
Anhänger der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters weltweit sehen sich durch die Flugspagetti darin bestätigt, dass dessen Zeit des Fliegenden Spaghettimonsters und Seiner Nudeligen Anhängsel bald gekommen sein wird.

Der Markt ist gut besucht und an vielen Ständen bilden sich lange Schlangen.

Skyline Melbourns über dem Queen Victoria Market
„Dort oben leuchtet das Hochhaus, hier unten leuchten wir“ (HDR-Bild)
Baum aus Europaletten
Seit ich in einem Versandhandel arbeite, frage ich mich immer, woher eigentlich Europaletten kommen und jetzt weiß ich: Sie wachsen an Bäumen in Australien! Aber warum heißen sie dann Europaletten? (HDR-Bild)

Ich gehe zurück durch den Flagstaff Park. Wie in australischen Parks üblich, kommen jetzt die Kusus raus. Hier gibt es zudem noch Ratten. Kusus scheinen eine biologische Nische zu füllen, die bei uns von den Eichhörnchen eingenommen wird. Sie verhalten sich auch so.

Drei Fuchskusus
Fuchskusus, der obere ist vermutlich ein Jungtier (Ausschnitt)

Ein Fuchskusu hängt mit seinem Schwanz an einem Bauzaun ab.

Fuchskusu frisst
Fuchskusus fressen wie Eichhörnchen: Die Körperhaltung ist geleich und sie halten ihre Nahrung mit einer opder zwei Händen fest.


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Australien Nachmittag 7: Melbourne – Fahrradtour

Mit dem Fahrrad durch die Großstadt

geschrieben von Яedeemer Mittwoch, 20. Februar 2019 um 13:16 Uhr

Wir laufen durch Melbourne zu einem Fahrradverleih, um die Stadt auf umweltfreundliche Art und Weise zu erkunden.

Straßenkreuzung mit vielen Verkehrspolizisten
Mitten in Melbourne gibt es eine Straßenkreuzung, an der angehende Polizisten lernen, den Verkehr zu regulieren.

Ein Mitarbeiter vom Verleih fährt voran und erzählt ein bisschen was. Viel davon bleibt mir nicht hängen und eigentlich sieht man größtenteils dasselbe, nämlich die Hochhäuser des CBD:

Melbourne CBD mit Yarra River
Melbourne CBD mit Yarra River (HDR-Bild)

Unsere Tour führt uns durch den Melbourne Park, wo vor kurzem die Australian Open im Tennis ausgetragen wurden. Dort befinden sich viele Büsten, aber es bleibt keine Zeit, dort Angelique Kerber oder Steffi Graf zu suchen.

Anschließend fahren wir den Fluss Yarra entlang zum DFO (einem Outlet-Store), zum Royal Botanic Garden und wieder zurück zum Radladen. Australier fahren nicht nur auf der falschen Straßenseite, auch die Bremsen ihrer Fahrräder sind falschherum: Hinterradbremse ist links, Vorderradbremse rechts.

Zurück fahre ich mit der Straßenbahn. Die sind hier in der Innenstadt (CBD) von Melbourne kostenlos (Free Tram Zone). Auf dem Weg zur Station schaue sehe ich, wie einer der hier allgegenwärtigen europäischen Spatzen in einen McDonald’s und dort die Wendeltreppe hoch fliegt. Ich selber esse einen Burger im Bahnhof gegenüber des Hotels. Grill’d, so der Name, ist das australische Gegenstück zu McDonald’s und Hungry Jack. Wir kennen letzteres als Burger King, aber dieser Name ist hier eine Marke von McDonald’s.


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Australien Vormittag 7: Sydney, Melbourne – Aus dem Regen in die Sonne

Nur ein Post über einen Flug mit ein paar Luftaufnahmen

geschrieben von Яedeemer Mittwoch, 20. Februar 2019 um 03:27 Uhr

Was ein Timing: Gestern Abend, unserer letzter in Sydney, hat es die ganze Zeit genieselt. Ich war nach Veröffentlichung des gestrigen Posts noch in Chinatown und bei einer Eisdiele (Gelato Messina). Als wir an Tag 4 den Sonnenuntergang angeschaut haben, sprach mich ein Mädel aus einer Gruppe von deutschen Au-Pairs auf meine Kamera an (ohne zu wissen, dass wir auch deutsch waren). Sie machte einige Empfehlungen, was ich noch so tun sollte in Sydney. Das meiste war an Tag 3 dran, dann noch der Küstenweg von Bronte nach Bondi an Tag 5. Das einzige, was noch über war, war Gelato Messina. Und auch wenn ich sie etwas breesig fand, hat sich ihre Empfehlung gelohnt. Meine Eissorten trugen die Namen Bananageddon, Nicciolino und Number 3. (breesig: ursprünglich plattdeutscher Ausdruck aus dem Bremer Dialekt, der grob so etwas wie ‚dumm‘ bedeutet)


Heute Morgen regnet es. Gutes Timing, dass wir gleich heute morgen um 9:30 Uhr mit Qantas QF421 (Boeing 737-800, VH-VYD) nach Melbourne fliegen. Mit Queensland And Northern Territory Aerial Service vom Bundesstaat New South Wales nach Victoria. Da steckt schon etwas Ironie hinter.

Das ist nun der dritte von acht Flügen auf dieser Reise. Bevor jetzt irgendwelche Grünen-Wähler anfangen zu rotieren, poste ich mal wieder diesen Link.

Frachthafen von Sydney und Winglet einer Boeing 737-800 der Qantas
Ein kurzer Blick zurück auf Sydney, hier dessen Frachthafen
Lake Eucumbene und Braemar Bay
Die australische Landschaft ist voller ausgefranster Seen, hier der Lake Eucumbene mit dem Weiler Braemar Bay nahe der Bildmitte

Obwohl es ein recht kurzer Flug ist (64 Minuten), gibt es ein Zimt-Sultaninen-Cookie und ein Getränk. Für mich gibt es auch noch Fettes Brot. Das klingt jetzt physiologisch fragwürdig, hat aber keine Kalorien und ist auf andere Art und Weise gehaltvoll: Es handelt sich um den Podcast der Sendung „Was wollen wissen?“ von N-Joy, dort als der Sender „für alle, deren Zähne noch nicht im Bad übernachten“ bezeichnet. Nichts beschreibt meinen Humor so gut wie diese Sendung.

Luftbild von Melbourne
Melbourne

Im Hotel angekommen, müssen wir erst mit dem Aufzug zur Rezeption fahren. Ziemlich bescheuerte Architektur. Ein Mann sitzt aber vorm Fahrstuhl am Klavier und spielt ein bisschen was von Halsey.

Anders als erwartet können wir doch schon einchecken, bevor es gleich mit dem Fahrrad weiter geht. Grünen-Wähler rotieren allmählich langsamer und auch ich fühle mich gleich ein bisschen besser, als ich den Stecker der Minibar aus der Steckdose ziehe.


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Australien Tag 6: Sydney, Glenbrook, Euroka, Wentworth Falls, Katoomba, Sydney – In den Blue Mountains

Endlich mal raus aus der Stadt! Und auch mehr zu lesen als die Bildergeschichten der vorherigen Tage.

geschrieben von Яedeemer mit Annina Dienstag, 19. Februar 2019 um 09:14 Uhr

Heute fahren wir um 8 Uhr in die Blue Mountains. Die heißen so, weil dort viel Eukalyptus wächst, dessen ätherische Öle einen blauen Dunst verursachen, wenn sie verdampfen. Eigentlich logisch. So seien die Australier eben, meint unsere heutige Tourleiterin Alex. Sie ist etwas abgedreht und spielt uns im Bus Musik auf der recht langen Fahrt vor (etwa 2 Stunden zu den Blue Mountains und 2 Stunden zurück). Wo wir gerade bei Musik sind: Ich habe auf den offensichtlichen Titel für diese Blogpost verzichtet. Ich könnte vermutlich jedem Post eine Anspielung auf Musik verpassen, aber na gut.

Die Blue Mountains sind ein Teil der Gebirgskette Great Dividing Range, die sich an der Ostküste des Landes erstreckt.

Da die Fahrt wie gesagt sehr lang ist, erzählt uns die Reiseleiterin ein bisschen was von ihrer Immigration. Sie und ihr Freund stammen aus Niedersachsen und sind hier mit einem unbegrenztem Visum, aber Geld nur bis zu ihrem schon gebuchten Rückflug 3 Monate später hergekommen, in welcher Zeit sie einen Job finden mussten. Man erhält Arbeitslosengeld erst nach 24-monatiger Beschäftigung, ähnlich wie in Deutschland mit 360 Tagen. Allerdings haben sie von Anfang an Kindergeld erhalten, und da das hier vom Einkommen abhängt als Arbeitslose eben den Maximalsatz. Wer viel verdient, kriegt gar kein Kindergeld. Genau wie alle Australier war sie dennoch – ohne etwas zu bezahlen – in der einzigen gesetzlichen Krankenkasse versichert, Medicare. Wer mehr als deren Leistungen will, kann private Zusatzversicherungen abschließen. Da jeder bei Medicare versichert ist, fungiert diese Krankenkasse auch als Einwohnermeldeamt.

Ihr Freund hat nach 2,5 Monaten einen Job gefunden und dann haben sie einen Container hierher verschiffen lassen. Das hat dann nochmal 6 Wochen gedauert. In diesen etwa 4,5 Monaten haben sie ihre Wohnung mit Sperrmüll eingerichtet. Das funktioniert hier ziemlich gut, da Australier extrem oft umziehen. Das tun sie übrigens fast ausschließlich mit Makler und nach 3 Monaten kommt jemand, um zu prüfen, ob der Mieter das Haus oder die Wohnung gut pflegt.

Ihre beiden Töchter wurden in der Schule recht gut aufgenommen. Die allermeisten Schulen haben auch Schuluniformen, wobei es auch dabei Abstufungen gibt, wie frei man bei den genauen Artikeln ist: einfach irgendwelche schwarzen Schuhe oder ganz bestimmte?

Auf dem Weg machen wir in Glenbrook Halt, wo wir uns mit Proviant eindecken können. In der Nähe fahren wir zum Euroka-„Campingplatz“. Campingplatz deshalb in Anführungszeichen, weil man dort nicht übernachten darf.

Hier wollen wir Kängurus beobachten. Es gibt etwa doppelt so viele Kängurus in Australien wie Menschen. Sie haben keine Feinde außer dem Menschen, der sie manchmal isst, und wenn sie Feinde hätten, wären sie wohl zu schnell. Kängurus können dauerthaft schwanger sein, da sich das Embryo (hier Jellybean genannt) im Beutel erst entwickelt, wenn das vorherige Junge 30 Tage nicht mehr drin war. Kängurus bleiben im Beutel, bis sie nicht mehr reinpassen.

Zurück zu uns. Ziemlich schnell finden wir schon mal einen Buntwaran:

Buntwaran
Buntwaran (endemische Warane, eigentlich Monitor auf Englisch, werden in Australien Goanna genannt)

Zwei andere und ich bleiben noch etwas länger bei ihm, um ihn zu fotografieren. Als wir weitergehen, höre ich ein hüpfendes Geräusch im Gebüsch und rufe die anderen beiden. Blöde Situation: Du weißt, dass hier definitiv irgendwo ein Känguru ist, hast aber keine Schnapspralinen dabei. Als ich etwas Lärm mache, sehe ich es aber dann vorbeihüpfen:

Känguru im Sprung
Ein Östliches Graues Riesenkänguru im Sprung (das Känguru ist nicht besonders scharf, aber hat wegen der im Vergleich zum springenden Känguru noch viel unschärferen Umgebung irgendwie was)

Der Rest der Gruppe ist schon über alle Berge. Wir fotografieren noch einen Lachenden Hans, bevor wir zum Bus zurückgehen. Die anderen haben kein Känguru gesehen.

Flötenvogel
Flötenvogel (hier Australische Elster genannt, ist mit dieser aber nur insoweit verwandt, dass beides Singvögel sind, also praktisch überhaupt nicht)
Lachender Hans (Jägerliest), hier Kookaburra genannt – ein abartig lauter Eisvogel, den man nur von einem Affen unterscheiden kann, wenn man ihn sieht – oder man weiß, dass es in Australien keine Affen gibt

Übrigens: Google funktioniert unheimlich gut, wenn du „Australia“ oder „Australien“ gefolgt von einem Tier, das einigermaßen ähnlich aussieht, eingibst: Australien Elster ergibt Flötenvogel, Australia Seagull (Möwe) ergibt Silberkopfmöwe usw.

Dann fahren wir zu unserem heutigen Bush Walk. Runter an den Fuß eines Wasserfalls des Jamison Creeks, der auch Wentworth Falls genannt wird. Den Namen trägt auch der nahe Ort. Der Weg runter und wieder rauf ist nicht ganz einfach, aber was tut man nicht alles für so tolle Bilder?

Gelbhaubenkakadus fliegen über dem Jamison Valley mit dem Mount Solitary
Jamison Valley mit Gelbhaubenkakadus, der Berg im Hintergrund heißt Mount Solitary (HDR-Bild)
Jamison Creek
Wasserlauf des Jamison Creek bei den Wasserfällen
Jamison Valley
Jamison Valley
Wentworth Falls / Jamison-Creek-Wasserfall
Der Wasserfall des Jamison Creek bei Wentworth Falls in seiner ganzen Schönheit (HDR-Bild)
Jamison Creek
Unsere Gruppe im Wasser des Jamison Creeks am Fuße des Wasserfalls
Wentworth Falls / Jamison-Creek-Wasserfall
Spitze des Wasserfalls im Detail (HDR-Bild)

Unten am Wasserfalls scheuche ich noch einen Leierschwanz auf. Das ist ein Vogel, der das Logo des Gebiets bildet. Er macht allerhand Geräusche nach, die er hört. Das kann er sogar sehr gut, aber Sprache kann er anders als manche Papageien nicht nachmachen.

Und jetzt geht es den ganzen Weg wieder hoch...

Wieder beim Bus – der diesmal etwas größer ist als die vorherigen Busse, gegen dessen Beinfreiheit auch Kindergartenkinder auf die Barrikaden gehen würde (Notiz an mich selber: bei der nächsten Bundestagswahl Bündnis 1,90/Die Hünen wählen) –, gibt es Sandwiches und Getränke. Fast ausschließlich Alkohol, ich habe aber Glück und kann ein Ginger Beer (stärkere Version des Ginger Ale) abstauben.

Wir fahren weiter zu den Three Sisters, einer Gesteinsformation:

Panorama bei den Three Sisters (auf dem Bild die Felsen ganz links) (Panorama aus der Kamera)

Gegen halb sechs sind wir dann wieder in Sydney bei unserem Hotel. Die Tourleiterin bekommt von einigen von uns Trinkgeld.

In eigener Sache: Mir ist aufgefallen, dass die beiden Panoramen von Tag 3 nicht funktioniert haben. Sie sind jetzt repariert.


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Australien Abend 5 – Sydney: Wenn in Australien die Bürgersteige hochgeklappt werden

Was tun, wenn alles schon um 16 oder spätestens 17 Uhr zu macht?

geschrieben von Яedeemer Montag, 18. Februar 2019 um 13:14 Uhr

Wir hatten es gestern schon vermutet, als der Zoo um 17 Uhr schloss. Heute wurden wir in unserer Vermutung bestätigt: Die letzte Führung durch die Oper ist auch schon um 17 Uhr und als wir (eine 3er-Gruppe) um 16 Uhr dort angekommen, ist bereits alles für den Tag ausgebucht. Auf einem Montag. Hat die Reiseleitung uns was anderes erzählt.

Frustsaufen in der Opernbar ist angesagt: Ginger Ale und Cocktails. Allerdings alles alkoholfrei.

Jetzt wissen wir auf jeden Fall, dass in Sydney zwischen 16 und 17 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden und wenn man nicht so viel vom Nachtleben hält und keine Bilder bei Nacht machen möchte, man sich ab da auch im Hotel vor die Glotze hocken kann.

Gut, eine Sache gibt es noch, die länger auf hat, und das ist der Botanische Garten (Royal Botanic Garden), der bis acht Uhr aufhat (und die meinen das ernst und schmeißen die Leute dann raus und schließen ab).

Busch in Koalabär-Form
Einzige Attraktionen des Parks sind unserer Meinung nach dieser in Koalaform geschnittene Busch...
Drei Gelbhaubenkakadus auf einem Baum
und die Gelbhaubenkakadus...

Alle Einrichtungen darin haben natürlich bereits geschlossen. Lediglich an einem Ausgang gibt es eine Imbissbude. Ich kaufe mir einen Hotdog, die anderen beiden eine Käseplatte. Das haben auch die Molukkenibisse schnell mitbekommen und belagern uns, als wir auf der Wiese essen. Vor allem die Cracker von der Käseplatte haben es ihnen angetan.

Oper und Harbour Bridge bei Nacht
Oper und Harbour Bridge bei Nacht, aufgenommen in der Nähe von Mrs Macquarie’s Chair (HDR-Bild der Kamera)

Die anderen wollen noch beim nahen Freiluftkino als Zaungäste den Film gucken. Mir ist der zu langweilig, deshalb gehe ich zurück zum Hotel.

Die Straße M1, die durch Sydney führt, bei Nacht, mit Skyline dahinter
M1 Eastern Distributor (Straße) mit Skyline (HDR-Bild der Kamera)

Auf dem Weg möchte ich auch noch mal nach Fuchskusus schauen und als ich drei Leute auf einen Baum starren sehe, weiß ich, dass ich Glück habe. Und tatsächlich steht dort ein Fuchskusu. Eigentlich sogar mehrere, denn es hat definitiv was in seinem Beutel. Ich bin froh, dass ich das Stativ noch an der Kamera hatte.

Fuchskusu
Fuchskusu
Fuchskusu
Fuchskusu


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