Malta Tag 9: Sliema, Conspicua (Bormla), Vittoriosa (Birgu), Kalkara, Fort St. Angelo, Valletta, Sliema – Drei Städte und eine Hauptstadt

Ein Spaziergang durch die Drei Städte und die Vergangenheit – sogar bis zu den Dinosauriern zurück!

geschrieben von Janni Dienstag, 27. September 2022 um 01:55 Uhr

Der Bus holt uns ab und bringt uns nach Conspicua (Bormla). Von dort besuchen wir zwei der so genannten Drei Städte (auch: Cottonera), die sich südöstlich der Hauptstadt-Halbinsel Valletta befinden. Wir beginnen am Malta at War Museum oberhalb des Dockyard Creek. Creek, eigentlich ein Begriff für Flüsse und Bäche, wird hier für die Arme des Naturhafens genutzt. Bei Rundfahrten wird der Begriff mit Bucht übersetzt.

Dockyard Creek in Malta
Dockyard Creek in Malta

Warum da so viele Yachten sind? Malta hat keine Rohstoffe außer Stein. Der Tourismus ist somit sehr wichtig. Man kann somit nur die Liegebühren in den Yachthäfen senken und auf Kultur setzen.

Irgendwo in den Straßen von Vittoriosa (Birgu)
Irgendwo in den Straßen von Vittoriosa (Birgu)

Der schwarze Müllsack auf dem Bild ist übrigens auch recht typisch für Malta, denn der Müll wird hier täglich abgeholt. Häuser wurden hier zum Teil mit dem Stein erbaut, der aus ihrem Keller gewonnen wurde, da es eine Zeit gab, als Stein vom eigenen Grundstück kommen musste.

Ghost House in Vittoriosa (Birgu) auf Malta
Ghost House in Vittoriosa (Birgu) auf Malta

Wir besuchen das Sicolo Norman House und das Ghost House. Story zu letzterem: Der 56-jährige Lehnsherr Lugrenzio Cremona hat hier seine 16-jährige Au-Pair (ich glaub, das kann man jeweils so übersetzen) Marianna Scicluna umgebracht, da diese von ihm schwanger war und das seiner Ehefrau erzählen wollte. Am 18. Juni 1745 begann der Prozess, am 12. August wurde das Todesurteil gesprochen. Der Geist von Marianna Scicluna soll hier bis zum heutigen Tag herumspuken.

An der Spitze von Vittoriosa befindet sich Fort St. Angelo. Das kostet 10 Euro. Die Geschichte interessiert mich weniger, eher die Aussicht. Eine Sache fand ich aber doch interessant: Maltas Geschichte ist geprägt vom Konflikt zwischen dem Malteserorden (der Unterstützung aus allen Ländern Europas hatte) und den Türken. Einmal ließen die Türken die Leichen von getöteten Rittern zum Fort St. Angelo treiben. Der Kommandeur ließ daraufhin alle gefangenen Türken köpfen und die Köpfe zu den Türken schießen. Sehr gut.

Ritterhaus in Fort St. Angelo auf Malta
Ritter gibt’s nicht mehr? Doch. Sie werden aber heute ernannt. In diesem Haus mitten im Fort St. Angelo wohnt tatsächlich ein Ritter des Malteserordens. Das Haus kann nach Anmeldung besucht werden. Unsere Reiseleiterin war schon mal drin.
In Fort St. Angelo in Vittoriosa (Birgu) auf Malta, hier die Nordostspitze
In Fort St. Angelo in Vittoriosa (Birgu) auf Malta, hier die Nordostspitze
Panorama-Blick über Fort St. Angelo (vorne) und Valletta (hinten), Hauptstadt von Malta

Nach dem Gang durch das Fort bekommen wir typisch maltesisches Gebäck in einer Pastizzeria. Als ich das erste Mal eine Pastizzeria gesehen habe, dachte ich, das wäre ein Imbiss für Pasta und Pizza, aber es geht hier um Pasteten/Blätterteig. Wir haben je ein Stück mit Käse- und Spinatfüllung. Dann gehen wir zum Anleger der Fähre, die uns nach Valletta bringt.

Mit dem Fahrstuhl fahren wir nach oben zu Kanonenbatterie. Dort wird täglich um 12 und um 16 ein Schuss abgegeben. Das ist eine alte Tradition, damit die Soldaten wussten, wie spät es ist. Der zweite Schuss war aber damals bei Sonnenuntergang. Gerade ist es ca. 14 Uhr – also kein Schuss für uns.

Wir gehen mit der Reiseleiterin Sandra noch ein Stück durch die Stadt, ohne uns wirklich etwas anzuschauen.

Jurassic-Park-Dinosaurier Blue in Valletta auf Malta
Valletta und die Drei Städte waren Schauplatz von Jurassic Park, woran einige Statuen von Dinosauriern erinnern, wie hier von Blue

Ich fahre bereits mit der Fähre um 14:30 nach Sliema.


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Malta Tag 8: Victoria, Mġarr, Comino, Ċirkewwa, Sliema, Gżira, Msida, Gżira, Sliema – Graue Lagune

Comino im Regen – da wird aus der Blauen Lagune schnell nur eine Graue Lagune

geschrieben von Janni Dienstag, 27. September 2022 um 01:03 Uhr

Nächster Geburtstag. Meiner. Wetter ist jetzt nicht so viel besser als gestern.


Heute steht unsere Bootsfahrt nach Comino und Malta an – so spart sich Marco Polo auch die Fähre, denn die würde nur in diese Richtung Geld kosten.

Los geht’s aber genau wie mit der Fähre in Mġarr, dem Hafen von Gozo. Gozo heißt übrigens eigentlich Għawdex (die ersten beiden Buchstaben sind ein Kehllaut, das X spricht man wie dt. sch) und Comino („Kümmel“) heißt Kemmuna. Comino war bis in die 1950er besiedelt. Heute lebt eine Frau mit ihren zwei Kusinen hier – Nachwuchs ausgeschlossen, denn die sind schon über 60. Es gibt aber ein Hotel.

Mġarr – noch ist es trocken
Mġarr – noch ist es trocken
Barbaggan Rocks – sogar mit Sonne!
Barbaggan Rocks – sogar mit Sonne!

Eigentlich wollen wir von der Santa-Maria-Bucht (höchstwahrscheinlich benannt nach einem schmierigen Immobilienmakler aus Wyoming) weiter zur blauen Lagune wandern. Aber das Wasser in ersterer ist zu unruhig, weshalb wir direkt zur Blauen Lagune fahren – aufgrund des Wetters aber eher eine graue Lagune.

Löcher in Cominotto vor Comino in Malta
Löcher in Cominotto vor Comino in Malta

Von dort wandern wir zum Santa-Maria-Turm von BirdLife Malta. Dort können wir uns vor dem immer schlimmer werdenden Regen unterstellen. Es ist 10:15, der Turm soll in einer Viertelstunde öffnen, aber daran glauben wir nicht. Als es mal kurz weniger regnet, gehen wir weiter zum verlassenen Quarantäne-Krankenhaus direkt beim Turm. Da können wir uns auch unterstellen, als es kurz darauf wieder heftig anfängt zu regnen. Ganz verlassen ist es nicht, denn es läuft ein Radio in dem kleinen Gebäude, das sich in Richtung Turm befindet. Was eine Verschwendung – drin sein kann dort nämlich keiner, da es von außen mit einem Vorhängeschloss verschlossen ist. Und wenn man darin jemanden einsperren und foltern wollte, würde man nicht Radio sondern Last Christmas in Dauerschleife anmachen.

Als es dann erneut etwas weniger regnet, gehen wir zur Anlegestelle Kristall-Lagune, die etwas näher ist als die Blaue Lagune. Hier gibt es Mittagessen (große Auswahl an Salatkomponenten, Brot, Aufschnitt), danach geht es ins Wasser – von allen vier Seiten, denn es gibt noch einen Wolkenbruch von oben. Leider sind hier – gerade an den Felsen – Feuerquallen. Einige von uns, mich eingeschlossen, werden gestochen.

Kristall-Lagune von Comino in Malta
Kristall-Lagune von Comino in Malta

Ich setze mich damit durch, dass wir zur Blauen Lagune fahren. Unterwegs schauen wir uns noch ein paar der Löcher in den Felsinseln aus den darunterliegenden Grotten an. Jede der kleinen Felsinseln an der Westküste Cominos hat mindestens ein solches Loch mit Grotte.

In der Blauen Lagune ist das Wetter immer noch nicht gut, aber es ist trocken von oben. Als wir gerade fertig sind mit Schwimmen, kommt dann doch die Sonne raus. Zu den unzähligen Ringelbrassen und Mönchsfischen gesellt sich ein kleiner Schwarm Glatte Flötenfische (Seenadelartige), die wir in der Gruppe sehr lustig finden. Als wir wieder im Wasser sind, sind die zwar weg, aber bei Sonnenschein zu schwimmen ist doch einfach schön. Als wir alle aus dem Wasser raus sind, kommen auch die Flötenfische wieder.

Blaue Lagune von Comino in Malta
Blaue Lagune von Comino in Malta
Mönchsfisch
Mönchsfisch
Feuerqualle
Feuerqualle
Ringelbrassen
Ringelbrassen

Das Boot bringt uns zu einem Anleger an der Küste südlich von Ċirkewwa. Wir gehen zum Busbahnhof am Fährterminal, von wo aus uns der Bus zu unserem nächsten Hotel nach Sliema bringt – immer wieder stehen Straßen deutlich unter Wasser. Wir fahren hier mit einem großen Reisebus. Auf Gozo waren wir mit unterschiedlichen Minibussen unterwegs: am Dienstag ein mittelgroßer und ein mittelkleiner, gestern ein einzelner großer und heute ein großer und ein Auto.

Die Reiseleiterin fährt nicht mit uns zum Hotel. Dort organisiert ein anderer Mitarbeiter namens Daniel den Checkin. Er hatte die anderen bereits vom Flughafen zur Fähre gebracht. Sein Sinn erschließt sich mir nicht. Theoretisch hätte man große Teile der Reise auch mit öffentlichen Bussen machen können.

Nach dem Checkin laufe ich durch Sliema – immer die Augen offen, wo ich den Sonnenuntergang und die blaue Stunde genießen – und fotografieren – könnte. Vom Preluna-Hotel laufe ich so nach Tigné Point, dann nach Süden, zum Univiertel und dann wieder zum Sonnenuntergang nach Tigné Point.

Valletta, Hauptstadt von Malta, Panorama vom Tigné Point
Sliema-Promenade auf Malta im Sonnenuntergang
Sliema-Promenade auf Malta im Sonnenuntergang
St.-Paul-Pro-Kathedrale in der Blauen Stunde
St.-Paul-Pro-Kathedrale in der Blauen Stunde

Wir haben uns zum Essen beim italienischen Restaurant La Cuccagna verabredet – es wirbt auf seiner Website damit, die beste Pizza der Stadt zu haben. Wir stellen fest, dass das nicht stimmt. Und zwar völlig objektiv. Wieso? Weil auf der Karte nicht eine Pizza ist.

Die anderen sind schon seit 19 Uhr, ich komme erst 50 Minuten später von der Fototour oben. Macht aber nichts – von unseren drei Tischen hat bisher erst einer sein Essen, und zwar der, der als letztes bestellt hat. Ich bestelle auch und bekomme mein Essen zusammen mit meinem Tisch und noch vor unserem dritten Tisch. Ziemlich chaotisch.

Nach dem Essen bekomme ich mein Geburtstagsgeschenk: Eine Flasche Zitroneneistee und eine herzförmige Schachtel mit My-Little-Pony-Süßigkeiten, weil ich gestern mein Shirt anhatte mit dem „Firmenmaskottchen“, einem Einhorn im My-Little-Pony-Stil. Danke dafür!

Dann ziehen wir weiter in die mexikanische Tacobar ¡La Luz!. Name ist nicht Programm, denn es ist sehr dunkel da drin. Das WC wird beleuchtet von einem pinken Kreuz und einer Kerze mit Josef Ratzinger als Motiv. Die Einrichtung ist teils morbide, aber den Raum, in dem wir sind, ziert auch ein künstlicher blühender Kirschbaum. Über uns hängt ein Corona-Schild. Von der Biermarke. Das andere Ding mit dem Namen ist auf Malta vorbei.


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Malta Vormittag 7: Victoria, Ġgantija-Tempel, Victoria – Grauer Himmel

Ġgantija-Tempel im Regen

geschrieben von Janni Dienstag, 27. September 2022 um 00:48 Uhr

Dieser Beitrag behandelt den 22. September.


Heute ist der erste von drei Geburstagen auf der Reise. Morgen habe ich.
„Heute kann es regnen, stürmen oder schneien...“ – erste zwei haben wir.

Da das abzusehen war, wurde das Programm so geschoben, dass heute nur der Ġgantija-Tempel („Riesin“ – soll ihn der Legende nach in einer einzigen Nacht errichtet haben) in Xagħra und die Zitadelle in Victoria auf dem Plan.

Ġgantija-Tempel

Vor dem Besuch der eigentlichen Tempel ist zuerst ein Museum vorgeschaltet. Die beiden Tempel, die aus der Zeit 3600 bis 3000 v.Chr. stammen, wurden 1827 ausgraben. Die Steine müssen etwa einen Kilometer transportiert worden sein. Ein Wissenschaftler hat ausgerechnet, dass man dafür 131 Leute gebraucht haben muss. Immerhin hat er keine Nachkommastellen angegeben. Man hat die Steine vermutlich auf Schlitten transportiert und kleinere runde Steine als Rollen benutzt.

beim Tempel gibt es Gräber. Da man die neuen Toten immer wieder an derselben Stelle begraben hat, wurden alte Knochen beiseite geschoben. Das macht die Analyse dieser Stätte noch schwieriger. Aber man hat wohl Kleidungsstücke gefunden. Ein Designer hat dann daraus eine Modenshow gemacht. „Die Handetische musse wieder lebendig sein“.

Doppelfigur korpulenter Figuren aus Xagħra auf Gozo – der rechten fehlt der Kopf
Doppelfigur korpulenter Figuren aus Xagħra – der rechten fehlt der Kopf
Ġgantija-Tempel auf Gozo
Ġgantija-Tempel auf Gozo

Gozo wurde übrigens bereits vor Malta besiedelt – 6100 v.Chr. – die Gozitaner sind sehr stolz darauf. Nach etwa 1000 Jahren wurde die Insel wieder verlassen. Dann ging es etwa 3600 v.Chr. weiter – siehe Ħaġar Qim und Mnaidra. Gute 1000 Jahre später war wieder Ende und die Insel konnte sich erhalten. Böse Zungen behaupten, es wäre wieder mal Zeit.


Auf der Zitadelle waren wir schon alle mal auf eigene Faust. Ich habe keine Lust, mich da noch durchregnen zu lassen und lasse mich mit zwei Mädels aus der Gruppe im Hotel abgesetzen.

Am Abend, als es gerade aufgehört hat zu regnen, gehen wir zum indischen Restaurant Cardamom. Übrigens: Offensichtlich indischstämmige Personen haben unzählige einfache Aufgaben übernommen, z.B. stellen sie einen Großteil der Busfahrer.


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Malta Abend 6: Victoria, Għarb, Victoria: Dimilchitri

Der letzte macht das Licht aus.

geschrieben von Janni Donnerstag, 22. September 2022 um 23:15 Uhr

Gestern im Hasenrestaurant hing ein Bild mit dem Ġgantija-Tempel mit Milchstraße drüber. Erst wollte ich mit ein paar anderen nach dem Essen dorthin. Wir waren aber nicht sicher, ob der Himmel klar war. Später stelle sich noch heraus, dass man den Tempel von öffentlichem Grund gar nicht sehen kann, und er nicht geöffnet hat. Als Alternativen fand ich auf Google Maps folgende Gebäude, die vermutlich nicht beleuchtet sind und wo sich südwestlich davon nichts befindet: St.-Dimitri-Kapelle, Dwajra-Turm, Xlendi-Turm, Mġarr-Xini-Turm.

Da wir heute Vormittag gesehen haben, dass der Dwajra-Turm in Gerüste gehüllt ist, und da ich ta’ Pinu gerne in den Blauen Stunde fotografieren möchte, bietet sich die St.-Dimitri-Kapelle an, da sie einigermaßen nah an ta’ Pinu dran ist.

Irgendwer aus der Gruppe glaubte mir aber sowieso nicht, dass ich einfach so die Milchstraße fotografieren könne. Na dann, Herausforderung akzeptiert.

Nationaler Schrein ta’ Pinu

Ich komme kurz nach der offiziellen Schließung der Kirche um 19 Uhr an. Die Tür ist aber noch offen. Ich schaue rein. Es sind noch einige Leute drin, aber dann wird das Licht ausgeschaltet.

Der letzte macht das Licht aus: ta’ Pinu innen mit nur noch wenig Beleuchtung
Der letzte macht das Licht aus: ta’ Pinu innen mit nur noch wenig Beleuchtung
ta’ Pinu gegen Ende der Blauen Stunde
ta’ Pinu gegen Ende der Blauen Stunde

St.-Dimitri-Kapelle

Auf der Straße zur St.-Dimitri-Kapelle hört man viele Hunde bellen. Ein bisschen gruselig, aber ich will diese verdammte Kapelle fotografieren. Story zur Kapelle: Zum Dank dafür, dass ihr Sohn von den Piraten entkommen ist, versprach eine Mutter, jeden Tag eine Kerze anzuzünden. Heute Nacht brennt aber keine Kerze in der Kapelle.

St.-Dimitri-Kapelle
St.-Dimitri-Kapelle

Dann geht es wieder zurück nach Victoria. Die Gruppe war zum Abendessen im Casa Vostra, einem italienischen Restaurant direkt beim Hotel gegenüber. Ich laufe einfach mal spontan einmal durchs Restaurant, stelle fest, dass die Gruppe nicht da ist, und laufe wieder raus. Tatsächlich sind sie inzwischen auf der Dachterrasse von The Roof.


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Malta Tag 6: Victoria, Dwejra, ta’ Pinu, Wied il-Mielaħ (Azure Window), Xwejni-Bucht, Victoria – Ab in den Norden

Wir besuchen die Landschaft im Norden

geschrieben von Janni Donnerstag, 22. September 2022 um 18:44 Uhr

Dwejra

In Dwejra wollen wir eine kleine Bootstour vom Inlandmeer durch einen Tunnel auf das offene Meer machen. Leider fahren die Boote wegen unruhigen Wassers nicht.

Weitere Sehenswürdigkeiten den Dwejra wären das Blaue Fenster, das aber 2017 eingestürzt ist, und der Dwejra-Turm, der älteste Turm Gozos, aber leider in Gerüste gehüllt.

Blick vom Dwejra-Inlandmeer Richtung offenes Meer
Blick vom Dwejra-Inlandmeer Richtung offenes Meer
Dwejra auf Gozo mit Inlandmeer
Dwejra mit Inlandmeer

Nationaler Schrein ta’ Pinu

Wir besuchen den Nationalen Schrein ta’ Pinu. Das ist eine Kathedrale, in der sich eine Kapelle befindet. Als die Kapelle abgerissen werden sollte, brach der Legende nach dem damit beauftragten Maurer der Arm. Das wurde als Wunder gedeutet und die Kathedrale um die Kapelle herum gebaut.

Kapelle in ta’ Pinu
Kapelle in ta’ Pinu
ta’ Pinu
ta’ Pinu

Nordküste

Wir fahren zu einem anderen Blauen Fenster. Kurz davor müssen die Leute aus dem anderen Minibus vor einer Brücke alle aussteigen, weil die Brücke eine Kuppe hat und der Bus da vielleicht aufsetzen würde. Der Fahrer unseres Busses hupt die ganze Zeit. Als der andere Bus wieder anhält, weil wir das Ziel erreicht haben, hupe ich auch nochmal. Sicher ist sicher.

Wied il-Mielaħ auf Gozo
Wied il-Mielaħ auf Gozo
Wied il-Għasri auf Gozo
Wied il-Għasri auf Gozo
Xwejni-Saline (Salt Pans) auf Gozo
Xwejni-Saline (Salt Pans) auf Gozo

Bevor wie Xwejni erreichen, besuchen wir noch einen Laden, in dem man das Salz aus der Saline kaufen kann. Auch die Sendung mit der Maus war schon hier. Darauf sind sie sehr stolz.

Xwejni-Bucht

Xwejni-Bucht
Xwejni-Bucht

Wir gehen vom Salzladen zur Xwejni-Bucht, einem Steinstrand. Dort baden wir. Das Angebot, zur (wahrscheinlich stärker besuchten und windanfälligen) Ramla-Bucht zu fahren, nehmen wir nicht an, obwohl es ein Sandstrand ist.

Meerpfau
Meerpfau
Meerpfau
Meerpfau
Feuerqualle (Leuchtqualle)
Feuerqualle (Leuchtqualle)

Gegen halb 17 gehen wir zum Bus. Ich laufe ein Stück vor der Gruppe, weil ich schneller gehe. Der Bus kommt etwas zu früh und alle Ruf „Janni, halt den Bus auf!“ – so schaffen wir es alle mit dem Bus nach Hause.


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