Süd-Afrika II Abend 4: Punda Maria – Warum Sprit verschwenden, wenn die Tiere zu dir kommen?

Wer hat hier die Premium-Variante gebucht?

geschrieben von Janni Donnerstag, 26. September 2019 um 14:50 Uhr

Mit dem Motto im Titel wirbt das Camp dafür, sich mal in den Südosten zu begegeben und das Wasserloch anzusehen. Es laufen einem aber auch so schon ständig Buschböcke im Camp über den Weg:

Buschbock-Weibhen
Buschbock-Weibhen
Junges Buschbock-Männchen
Können diese Augen lügen? Junges Buschbock-Männchen
Buschbock-Männchen
Buschbock-Männchen

Jetzt aber ab zum Wasserloch:

Ein Elefant macht Schlammbad
Ein Elefant schmeißt Schlamm auf sich selbst
Warzenschweinrotte
Einige Warzenschweine kommen mit ihren Jungen
Rotschnabel-Madenhacker sitzen auf Kaffernbüffeln
Gelbschnabel-Madenhacker sitzen auf Kaffernbüffeln
1Impala vertreibt Rotschnabel-Madenhacker
Die Impalas sind nicht so glücklich über die Rotschnabel-Madenhacker
vielleicht graue Morphe des Rotschulter-Glanzstars
Vom Gesicht her ein Rotschulter-Glanzstar, kommt aber wohl noch aus den 20ern und ist deshalb nur schwarzweiß (müsste man nochmal klären)
Silberreiher
Silberreiher (HDR-Bild)
Schmiedekiebitz (Waffenkiebitz)
Schmiedekiebitz (Waffenkiebitz)

Zum Abendessen gibt es zunächst einen Kürbis gefüllt mit Käse und Mais. Anschließend gibt es Reis mit Gemüse und Hähnchenfilet. Der Nachtisch entfällt.

Nach dem Abendeessen ist Vorstellungsrunde. Da die Tour nicht nur von YOLO-Reisen für junge Leute (was auch immer das heißt) angeboten wird, ist auch die Teilnehmerschaft sehr gemischt. Vom Alter her decken wir mit 26 bis 79 einen weiten Bereich ab. Nebenbei gibt es noch eine Diskussion um einen gestern vergessenen Hochzeitstag.


Jetzt aber wieder ab zum Wasserloch. Es stockdunkel. Beziehungsweise es wäre. Denn unter dem Beobachtungshäuschen befindet sich ein Scheinwerfer, der das Wasserloch in orangefarbenes Licht taucht. Es ist trotzdem relativ dunkel. Am besten fotografiert man mit einem lichtstarken Porträtobjektiv, in meinem Fall das Noname 85mm F1,8. Und selbst dann ist es nicht einfach. Hier sind meine Versuche:

Elefanten und Kaffernbüffel
Elefanten und Kaffernbüffel
Ein Elefang trinkt
Ein Elefang trinkt
Von einer Schlammdusche nasse Elefanten
Zwei andere Elefanten (wohl die vom ersten Bild) derweil bei der nächstlichen Schlammdusche
Elefant und Graureiher
Elefant und Graureiher
Übrigens: Elefanten sterben in der Regel durch Verhungern. In seinen letzten 10 bis 15 Jahren (also mit etwa 50) wachsen durch einen Kalziumschub zwar die Stoßzähne extrem an, aber gleichzeitig wächsen keine (siebten) neuen normalen Zähne mehr nach. Evolutionär noch nicht so ganz ausgereift.

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