Süd-Afrika Tag 12: Numbi, Skukuza, Phabeni, Hazyview, Numbi – Große Pirschfahrt

Es geht zum zweiten Mal in den Krügerpark.

geschrieben von Яedeemer Sonnabend, 5. August 2017 um 19:44 Uhr

Heute steht unsere ganztätige Pirschfahrt an. Vorher müssen wir uns aber noch wegen gestern Abend beschweren. Die drei Leiter unserer Gruppe bestellen dafür den Manager der Lodge herbei. Ich soll mitkommen. Der Manager ist eigentlich nur beim Stichwort 18:40 Uhr statt 19:30 Uhr schockiert und redet sich heraus. Man habe halt keine Garantie, der Preis sei für No Mad Tours bereits deutlich reduziert und durch die Brände zu fahren, sei ein Privileg, da sie Tiere anlocken würden. Als ich ihm erzähle, dass und der Fahrer das genaue Gegenteil erzählt habe, erklärt er, das seien selbstständige Fahrer gewesen und deutet an, dass man sich von ihnen trennen werde. Es bleibt am Ende an den Kleinen hängen. Die Touren werden allerdings von einer anderen Firma organisiert, deren Leiterin Leonie ist gerade nicht zu sprechen. Er telefoniert mit ihr und sagt, die Lodge würde uns 14 Betroffenen morgen 100 Rand vom Abendessen (normal 195 Rand) erlassen.

Wir geben uns angesichts der Tatsache, dass wir zu diesem Zeitpunkt bereits 45 Minuten mit Diskutieren verbracht haben, damit zufrieden, auch wenn ich finde, dass insbesondere die andere Gruppe mit fast 40% verlorener Zeit mit diesen etwa 11% sehr wenig als Ausgleich bekommt.


Wir fahren zunächst nach Skukuza.

Gabelracke
Gabelracke
Giraffe
Giraffe
Gaukler
Gaukler (ein Adler)
Grüne Meerkatze
Grüne Meerkatze

In Skukuza, dem größten Ort im Park, hat heute ein Halbmarathon stattgefunden, deshalb ist es sehr voll. Dort gibt es Mittagessen: Kartoffel- und gemischter Salat und Brot.

Mittagessen in Skukuza

Anschließend fahren wir eine klkeine Schleife östlich von Skukuza und dann zum Phabeni-Tor.

Südlicher Gelbschnabeltoko
Südlicher Gelbschnabeltoko
Große Kudus
Große Kudus
Impala
Impala
Hier sieht man gut, warum es auch Schwarzfersenantilope oder Fast Food of the Jungle (wegen des McDonald’s-Logo auf seinem Hintern ... und aus anderen Gründen) genannt wird.
Springbock
Springbock
Warzenschwein
Warzenschwein
Zusammen mit dem Marabustorch in Namibia habe ich damit die Ugly 5, sowohl die neuen (Gnu) als auch die alten (Krokodil), alle gesehen. Es gehören noch der Geier (in Swasiland), Hyäne (gestern) und Krokodil (gestern) dazu.
Anti-Poaching Unit
Anti-Poaching Unit
Diese Leute jagen mit ihren Maschinengewehren Wilderer, die teilweise ebenfalls mit welchen ausgestattet sind. Mandela hat damals den Schussbefehl auf Wilderer gegeben. Letztes Jahr sind allein 300 Nashörner gewildert gekommen, um als asiatisches Potenzmittel zu enden. Dabei ist ihr Horn nichts anderes als unsere Fingernägel.
Mashukele-Fluss
Fluss (vermutlich Mashukele)

Da wir bereits um halb vier beim Phabeni-Tor ankommen, fahren wir noch kurz zurück zum Nyamundwa-Wasserloch und dann wieder zum Tor.

Zebra
Zebra
Zebra mit Fohlen
Zebra mit Fohlen

Anschließend fahren wir noch kurz zu einem EInkaufszentrum im Ort Hazyview und dann in die Lodge, die wir gegen zehn vor sechs erreichen.

Sonnenuntergang bei Nkambeni
Sonnenuntergang bei Nkambeni
Drei Büffel
Büffel direkt vor der Lodge

Unsere Köchin macht heute Braay, ein südafrikanisches Barbecue.


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