Vermichtes Der sarkastische Jahresrückblick

Wenn sich der Sarkast umdreht und mal guckt, was er dieses Jahr so alles überlebt hat, ja dann kommt der sarkastische Jahresrückblick dabei raus.

geschrieben von Яedeemer Donnerstag, 31. Dezember 2009Darstellungsfehler möglich

9 Seiten geballter Sarkasmus! Zu jedem Monat gibt's zwei ausführliche Zusammenfassungen: eine fürs RL, eine für Guild Wars.

Wer meinen Schreibstil mag und/oder an wem das Jahr wegen ununterbrochenem Zocken vorübergegangen ist, sollte den Text auf jeden Fall lesen. Und ja, es gibt auch genug bunte Bilder.

Der sarkastische Jahresrückblick


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Guild Wars Anziehen! Anziehen! Anziehen!

Janni hat mal wieder was für euch entwickelt.

geschrieben von Яedeemer Mittwoch, 30. Dezember 2009Darstellungsfehler möglich

"Lange nichts mehr belagert!" heißt es in einem Standard-Funsound in Age of Empires. Auch um mich war es in letzter Zeit ruhig. Doch heute haben Kastore Justia und ich unser neuestes Projekt vorgestellt: Das Anziehtool für Mönchinnen.

Schaut es euch an!

Anziehtool Mönchin


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Guild Wars Monsta

Ich bin ein ... MONSTA! MONSTAAHAAAHA!

geschrieben von Яedeemer Montag, 28. Dezember 2009Darstellungsfehler möglich

Tja Culcha Candela! Von wegen SIE ist ein Monster. ICH bin jetzt ein Monster. OK, nur ein Nachbar davon, aber wenigstens Rang 7.

Na dann werd ich hoffen, dass ich lange in der Gilde bleibe...


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Nachrichten vor Ort Kühler Sieg

Meine Geburtstagfeier und der Gast aus Sankt Martin

geschrieben von Яedeemer Montag, 21. Dezember 2009Darstellungsfehler möglich

Kühler Sieg (für GW'ler)

Wenn die Lebenspunkte des angegriffenen Zielgegners niedriger als Eure eigenen sind, erleiden alle umstehenden Feinde 15...51...60 Punkte Kälteschaden. Wenn dieser Angriff erfolgreich ist, fügt er zusätzlich 5...17...20 Punkte Schaden zu.

Am Samstag war dann die große "Janni goes 0x14"-Party bei mir zuhause. Neben Freunden aus dem Umland hatte sich auch Raptor, ein Guild Wars-Spieler aus der Nähe von Kaiserslautern, den ich Mitte 2006 beim Erkunden des Göttlichen Pfades kennengelernt hatte, angekündigt. Er hatte über 500km Autobahnfahrt bei tiefwinterlichen Bedingungen mit einem Skoda auf sich genommen. Dafür blieb er auch noch zwei Nächte. Während Raptor einen ... Raptor (Dinosaurierart) als Sammelfigur und Pfälzer Wein mitbrachte, hatten sich Stoffi und Kregel etwas anderes ausgedacht:

Schlag den Raab war dann eigentlich von Anfang an klar. Noch nie hatte ihn eine Frau bezwungen. Auch wenn sie(!) ihn(!) beim Autofahren(!) schlug (wobei sie nachdem sie gewonnen hatte, noch weiterfuhr und die Auto schrottete), am Ende war Raab der Sieger des Abends.

Am nächsten Tag lernte Raptor typisch norddeutsche Küche kennen: Grünkohl, Kassler, Pinkel und Bregenwurst, kurz Kohl und Pinkel. Bregen ist übrigens Plattdeutsch und bedeutet Hirn, wobei seit dessen Verarbeitungsverbot der Unterschied zu Pinkel eher peripher sein dürfte.

Und als Rache werde ich wohl, wenn bei meinem nächsten Besuch bei meiner Tante und meinem Onkel in Frankfurt bin und das mit dem Besuchen zweier Guild Wars-Spieler aus RLP verbinde, bei Raptor zum Essen von deren Regionalspeise Saumagen verdonnert... Das soll aber wohl nicht das sein, wonach es sich anhört. Hoffen wir's mal.


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Studium Natürliche Laune

Die deutsche Bahn und anderen Arten von Chaos

geschrieben von Яedeemer Sonnabend, 19. Dezember 2009Darstellungsfehler möglich

Natürliche Laune (für GW'ler)

Fertigkeit. 4...9...10 Sekunden lang erhaltet Ihr um 33% mehr Adrenalin, wenn Ihr nicht mit einer Verzauberung belegt seid.

Ja, gut, und diese natürliche Laune war am gestrigen Morgen, der Tag des großen Wintereinbruchs, bei mir ziemlich beschissen.
Der Grund dafür war mal wieder die Deutsche Bahn. Da sitzen wir einfach so im Zug, der auf seiner Fahrt von Verden nach Oldenburg in Bremen Halt gemacht hat, und plötzlich kommt ein anderer Student, der uns (Stoffi und mich) wohl kennen muss: "Habt ihr die Ansage draußen gehört? Der Zug endet hier." Aha. Das ist ja schön, dass die das draußen am Bahnsteig ansagen, dass der Zug jetzt endet und wieder zurückfährt und hier drinnen im Zug nicht. Der andere Student weiter: "Mir ist es egal, ich setz mich mal zu euch." Und ich dachte Seltsames Verhalten wäre eine Fähigkeit, die nur das Pokémon Flegmon beherrscht...
Eine Minute später kam die Ansage auch im Zug, den wir dann verließen. Im Bahnhof machten wir erstmal bei Burger King halt, denn da gibt es alles, was man so zum Leben braucht: Fastfood für Stoffi und Inet für Janni. Die Lautsprecheransagen über ausgefallene Züge schienen sich schon aufgestaut zu haben, denn die Computerstimme (warum sie in Oldenburg, was viel kleiner als Bremen ist, eine Frau nur für diese Ansagen haben, erklärt euch demnächst Aiman Abdallah) war nonstop am quasseln. Nachdem Stoffi sein Essen bei Burger King bekommen und ich mit dem Laptop auf der Seite der Bahn nach Informationen gesucht hatte, kam dann auch endlich eine menschliche Durchsage, dass Reisende nach Oldenburg eine gewisse Regionalbahn nehmen sollten und dass aufgrund eines Notarzteinsatzes ab Delmenhorst Schienenersatzverkehr bestehe. Das taten wir dann auch, wobei uns nicht klar war, warum es der Notarzt für nötig hielt, auf den Gleisen zu kampieren.
Noch während der Fahrt mit der Bahn kam dann die Durchsage im Zug, dass jetzt doch durchgefahren würde. In Delmenhorst stand am Bahnsteig gegenüber eine NordWestBahn. Laut Lautsprecheransage sollte die den Bahnhof früher verlassen. Die Hektik war Stoffi und mir zu groß, mir vor allem weil ich gerade in Guild Wars online gegangen war. Aber dass unser Zug unplanmäßig 25 Minuten im Bahnhof chillen würde, erzählt die Bahn uns so wenig, wie ihren Mitarbeitern, dass sie bespitzelt werden.

Wir verpassten somit die erste Hälfte der AnaI-Vorlesung bei Gohar (ihr Nachname würde bei euch eh nur einen Knoten in die Zunge machen, daher lasse ich den mal weg), bei der auch ein dickes Skriptbuch verteilt wurde.
Wir mussten das also in ihrem Büro abholen, nachdem sich die LinA-Tutoren in ihrem Glühweingelage - äh - Tutorium den "Deteminanten-Battle" geliefert hatten, um herauszufinden, welche der Berechnungsmethoden die beste ist. "Abholen" ist vielleicht untertrieben: "Setzen Sie sich. Ich möchte mit Ihnen reden.", sagte Gohar. In der folgenden halben Stunde durften wir nicht nur ausgiebig ihren und den LinA-Unterricht bewerten und vergleichen, sondern ich auch meinen Zug nach Hause verpassen, bevor sie das Skriptbuch rausrückte, was sie auch erst machte, als Stoffi ihr klarmachen konnte, dass er sonst seine Vorlesung verpassen würde.
Zum Glück waren dann Ferien und am nächsten Tag eine Party bei mir.


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